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Sitzenkirch

Die Petition zum Wiederaufbau der Hütte wurde nochmals bis 01.02.2021 verlängert.

Das liegt vor allem daran, dass noch immer Unterschriftenbögen bei mir eingehen und wir auch noch in Gesprächen sind.

Beim Lesen des Artikels der BZ („Hütte wird wieder aufgebaut“) könnte man meinen, die Entscheidung sei getroffen und eine Einigung sei gefunden worden – das stimmt so aber nicht, denn eine Lösung liegt tatsächlich heute noch nicht vor.

Was aber gesagt werden kann: Wir sind einer Lösung näher gekommen!

Initiative für den Wiederaufbau der Langenebene-Hütte

Der Schwarzwaldverein berichtet in der Ausgabe 04/2020 über die Initiative zum Wiederaufbau.

Auch der Schwarzwaldverein
unterstützt die Forderung nach dem
Wiederaufbau der Hütte, die ein beliebtes Ziel der Vereinsmitglieder ist.

Ausschnitt aus dem Artikel aus Heft 04/2020

Hier gibt es den Bericht zum Download (Seite 22).

Vielen Dank an den Schwarzwaldverein für das Berichten über die Initiative.
Aktuelle Informationen gibt es auf der Seite zum Wiederaufbau der Hütte.

Eine sehr großzügige Spende erreichte uns für den Wiederaufbau der Langenebene-Hütte:
Helmuth Seiter spendet 1.500 Euro.

„Stöppi“ (Helmuth Seiter) wünschte sich zu seinem 75. Geburtstag den Wiederaufbau der Hütte zu unterstützen – anstatt Geschenke für ihn selbst.

Ein aufgestelltes Spendenkässli in Form einer Hütte und ausgelegte Unterschriftenlisten ermunterten seine zur Feier geladenen Gäste, einen Beitrag für den Wiederaufbau zu spenden.
Insgesamt kamen so 900 Euro zusammen – und „Stöppi“ stockte sehr großzügig auf 1500 Euro auf.

Hier finden Sie den Artikel von Verlagshaus Jaumann.

Da wir noch keine Entscheidung, aber ForstBW zugesagt haben, dem Entschluss noch etwas Zeit zu geben, wurde die Petition bis 01.12.2020 verlängert. Natürlich freuen wir uns auf eine frühere positive Entscheidung.

Da wir unser selbst gestecktes Ziel schon überchritten haben, mussten wir auch das Sammelziel anpassen. Zum Zeitpunkt der Verlängerung waren es 725 Unterschriften, daher wurde das neue Ziel auf 750 angepasst.

Stand heute sind es 600 Unterschriften bei OpenPetition für den Wiederaufbau der Langenebene-Hütte. Die meisten davon online, aber auch sehr viele auf bisher 24 Papierlisten.

Dazu kommen theoretisch die Unterstützer der ersten „lokalen Sammlung“: Bis jetzt haben 13 Listen mit insgesamt 215 Unterschriften den Weg zurück zu mir gefunden.
Das freut mich sehr!

Die Unterschriften der ersten „lokalen Sammlung“ können jedoch leider nicht bei OpenPetition eingereicht werden – bisher haben von der ersten Sammlung etwa 150 Personen noch nicht bei OpenPetition oder auf den neuen Listen (siehe unten) unterschrieben.

Wir haben unser selbst gestecktes Ziel von 500 Unterschriften bereits überschritten, trotzdem hilft jede Weitere, die Bedeutung der Hütte hervorzuheben.

Übrigens: Es gibt kein Mindestalter bei den Unterschriften, auch Kinder dürfen unterschreiben, wenn Sie den Inhalt der Petition verstehen.

DÜRFEN NICHT-VOLLJÄHRIGE UNTERSCHREIBEN?
– Das Petitionsrecht im Grundgesetz (Art. 17) schließt alle in Deutschland lebenden, also auch Minderjährige, mit ein.
– Vorausgesetzt werden sollte, dass Nicht-Volljährige den Inhalt einer Petition verstehen können und aus eigenem Entschluss heraus ihre Willensbekundung abgeben.

FAQ von OpenPetition

Bis eine Entscheidung vorliegt (vermutlich erst im Oktober), werden wir auch aktiv weiter sammeln.

Helft bitte daher, die Aktion weiterzuverbreiten, sammelt mit und unterschreibt selbst.

Vielen Dank und viele Grüße
Tobias Buss

Unterschriften sammeln mit dem Formular

Abrisszettel verteilen, um die Aktion bekannt zu machen

Für den Wiederaufbau wurden nun schon über 300 Unterschriften gesammelt.
Viele haben auf den ersten Listen unterschrieben, aber (noch) nicht online oder auf der offiziellen Papierliste von OpenPetition. Bitte holt das noch nach.

Es dreht sich um „unsere“ die Langenebene-Hütte. Kaum jemand in der Umgebung Kandern ist hier noch nicht gewesen, hat vielleicht schon am Grillplatz gegrillt und gegessen, schöne Stunden verbracht oder war einfach froh um den Schutz bei Regen.

Ein kurzes Video soll euch zeigen, wie es damals und heute aussah und wieso die Hütte hier einfach wieder hingehört.

Mehr Informationen zur Aktion und zur Hütte finden Sie hier.

Falls ihr helfen wollt

Am einfachsten ist es, gleich hier unterschreiben, jede Unterschrift zählt und bringt uns weiter, unser Vorhaben zu erreichen.

Am 27.07.2020 hat am frühen Morgen ein Gespräch mit ForstBW am Standort der Langenebene-Hütte zum Thema Wiederaufbau stattgefunden.

Dies war das erste Vor-Ort-Gespräch mit ForstBW und unserer Seite – für diesen kurzfristig möglich gemachten Termin sind wir sehr dankbar.

Das Ergebnis lässt sich ganz kurz zusammenfassen:

Wir arbeiten an einer gemeinsamen Lösung.

Mehr gibt es derzeit noch nicht zu berichten – weitere Informationen werden folgen, sobald sich etwas Neues ergibt.

200 Stimmen in nur 5 Tagen erreicht – Danke!

Die Aktion zur Unterschriftensammlung läuft noch eine Weile, aber viele haben noch nicht davon gehört.
Es gibt jetzt drei Dinge, wie jeder helfen kann:

  1. Selbst unterschreiben 🙂
  2. Weitersagen und teilen und Andere motivieren zu Unterschreiben
  3. Nochmal bei OpenPetition unterschreiben, wenn schon auf der „alten“ Liste unterschrieben wurde*

*) Die ersten Unterschriften waren im kleineren Kreis gesammelt worden und können leider aus verschiedenen Gründen nicht bei OpenPetition eingereicht werden, zählen also nicht zur Online-Aktion. Super wäre, wenn jeder, der schon auf der „alten“ Liste unterschrieben hat, nochmal auf den neuen oder online unterschreibt.

Unterschriften sammeln mit dem Formular

Abrisszettel verteilen, um die Aktion bekannt zu machen

Beim Wiederaufbau der Hütte tut sich nichts. Zumindest nichts, was in die von uns gewünschte Richtung geht. Zwar wurde zwischenzeitlich der Schutt abgeholt und der Platz sauber geräumt, aber eine Einigung ist leider noch nicht in Sicht.

In der letzten Sitzung war die Langenebene-Hütte auch wieder Thema im Ortschaftsrat. Hier ein Auszug aus dem Protokoll der Sitzung:


Die bisherigen Bemühungen, den Wiederaufbau der Hütte zu erreichen oder zumindest einen Fortschritt zur Einigung zu erzielen waren bisher leider wenig erfolgreich.
ForstBW sieht die Hütte und damit den Wiederaufbau weiterhin nicht als besonders notwendig an und alle Versuche einen Termin zur Einigung zu erlangen wurden bisher seitens der Forstdirektion gehemmt.

Inzwischen wurden in der Umgebung einige Unterschriften gesammelt und daran wird auch weiter festgehalten. Der Vorsitzende ist der Meinung, dass es nicht passt, wenn man sich „Erholung im Wald“ auf die Fahne schreibt und dann nicht dahintersteht – hierzu ein Ausschnitt von einem Zeitungsbericht:

„Wir werden alles unter einen Hut bringen, von der Holzbereitstellung, über die Sicherstellung der Biodiversität, bis zur Erholung im Wald. Wo ForstBW draufsteht, ist nachhaltig bewirtschafteter Wald drin, mit seiner ganzen Bandbreite und Vielfalt“, versicherten Max Reger und sein Vorstandskollege Felix Reining.

Nachhaltigkeit hat oberste Priorität (Markgräfler Tagblatt 10.01.2020)

Die Unterschriftensammlung wird weiter ausgeführt und ggf. mit einer Onlinesammlung verstärkt.


Der Rat ist sich einig, dass die Versuche eine Einigung zu erzielen keinesfalls eingestellt werden.

Lesen Sie die Seite zum Wiederaufbau und zur Unterstützung.

Am längsten wurde in der Ortschaftsratsitzung am Freitag über die Langenebene-Hütte diskutiert. Am 26.03.2020 wurde die Schutzhütte niedergebrannt – bis heute ist vor Ort nicht viel passiert:
Der Schutt der abgebrannten Hütte liegt noch unverändert und das kann auch noch eine Weile so bleiben.

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Sitzenkirch und von den umliegenden Gemeinden teilen mit der Hütte schöne Erinnerungen, teils aus der Kindheit, der traditionellen Holzsteigerung oder einfach von Wanderungen zur Sausenburg, zu Schloß Bürgeln oder den Hochblauen.
Auch dem Tourismus ist die Hütte ein großes Anliegen, denn nicht nur, weil diese auf dem Westweg liegt, sondern auch, weil die Hütte im Internet als Übernachtungsmöglichkeit ausgewiesen ist. Die Hütte ist ein wichtiger Punkt für viele Reisende.

Die Hütte wurde vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut und war immer in einem guten Zustand, größere Schäden gab es nie. Die Diskussion in der Sitzung der Anwesenden an diesem Abend zeigte, dass es keine Alternative zu einem Wiederaufbau gibt – und dies schnellstmöglich.

Leider scheint dies jedoch nicht überall eine dringliche Aufgabe zu sein: Die Hütte steht im Staatswald und ist im Eigentum des ForstBW. Hier warten wir auf die Versicherung bzw. einen Gutachter, damit zumindest aufgeräumt und weitere Entscheidungen getroffen werden können.

Die Tageszeitungen berichteten: