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Sitzenkirch

Heute: Langenebene-Hütte, Sitzbank am Friedhof, Ortschaftsrat und Haushalt 2022


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Heute: Ortschaftsratsitzung vom Freitag, Stadtradeln beendet, Hundetoiletten, Spielplatzerweiterung, Glasfaserausbau, Sausenburg.


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Nach dem Eingang von 250 Euro Spenden sind nun zwei Hundetoiletten angeschafft und aufgestellt worden.

Wie angekündigt wurden Teile des Ortsbudgets verwendet, ohne Spendenbeteiligung wäre dies nicht möglich gewesen.

Vielen Dank an die Unterstützer!

Die Positionen sind durch Abstimmung der Spender ausgewählt worden, ein weiterer Behälter am dritten (oder auch anderen) Standort ist weiterhin beim Eingang von weiteren Spenden möglich.

Zwei Standorte durch Abstimmung installiert

Weitere Spenden können unter dem Verwendungszweck „Hundetoiletten Sitzenkirch“ in der Ortsverwaltung Sitzenkirch abgegeben oder auf folgendes Konto der Stadt Kandern überwiesen werden:
Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, IBAN: DE82 6835 0048 0020 2400 81.

Hinweis: Da es sich um keinen gemeinnützigen Zweck handelt, kann leider keine Spendenquittung ausgestellt werden.

Hundetoiletten waren schon einige Male Gesprächsthema im Ortschaftsrat, sei es bei den Mittelanmeldungen für den Haushalt gewesen oder durch Anfragen von Bürgern. Nachdem schon Spenden angekündigt wurden, sollen nun endlich auch in Sitzenkirch Hundetoiletten angeschafft und aufgestellt werden. Die Leerungen übernimmt die Stadt Kandern.

Es wird ein Teil des Ortsbudgets verwendet, ohne Spendenbeteiligung lässt sich dies jedoch leider nicht realisieren – dies wurde in anderen Stadtteilen schon so gehandhabt, zuletzt in Tannenkirch und Riedlingen.

Drei Positionen sind vom Ortschaftsrat ausgewählt worden. Die tatsächliche Anzahl richtet sich jedoch nach der Spendenbeteiligung.

Bisher festgelegte Positionen für Hundetoiletten

Der Ortschaftsrat bedankt sich für Spenden zu diesem Zweck und wird die Behälter auch aufstellen.

Spenden können unter dem Verwendungszweck „Hundetoiletten Sitzenkirch“ in der Ortsverwaltung Sitzenkirch abgegeben oder auf folgendes Konto der Stadt Kandern überwiesen werden:
Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, IBAN: DE82 6835 0048 0020 2400 81.

Hinweis: Da es sich um keinen gemeinnützigen Zweck handelt, kann leider keine Spendenquittung ausgestellt werden.

Am 12.02.2021 hat der Ortschaftsrat Sitzenkirch den Antrag auf Baugenehmigung der Langenebene-Hütte im Kanderner Gemeindewald auf Sitzenkircher Gemarkung im Umlaufverfahren einstimmig befürwortet. Heute, am 18.02.2021, wurde der Antrag im Technischen Ausschuss in Kandern ebenfalls einstimmig beschlossen.

Der Aufbau an der bisherigen Stelle ist nicht möglich, wir haben lange an diesem festgehalten. Wir haben alle Möglichkeiten ausgelotet.
Der neu vorgesehene Standort ist jedoch nur etwa 20 Meter entfernt. Dieser liegt in ungefähr gleicher Entfernung zur erhaltenen Grillstelle wie bisher und natürlich auch direkt am Westweg. Diese Einigung haben wir einvernehmlich mit ForstBW getroffen. Von ForstBW erhalten wir auch Holz für den Wiederaufbau.

Der erforderliche Zweck nach BauGB für einen Aufbau im Außenbereich ist natürlich gegeben: Im vorliegenden Fall dient die Schutzhütte vornehmlich Wanderern auf dem Westweg, als Ausgangspunkt für waldpädagogische Veranstaltungen aber auch als Unterstand für Forstarbeiter sowie auch weiterhin als Austragungsort der jährlichen Brennholzversteigerung von Sitzenkirch.

Mit dem Wiederaufbau im „eigenen“ Wald ist man zukünftig für den Unterhalt zuständig. Viel ändern wird sich dadurch aber nicht, denn man hat auch in der Vergangenheit schon für die Hütte gesorgt.

Bürgermeisterin Simone Penner hofft auf eine schnelle Bearbeitung des Bauantrages, denn die ehrenamtlichen Helfer stehen „Gewehr bei Fuß“. Dies teile ich als Ortsvorsteher uneingeschränkt, zumal die aktive Sammlung von Spenden erst Sinn ergibt, wenn die Genehmigung vorliegt.

Alles in allem ist zwar schon viel Zeit seit dem bedauerlichen Vorfall im letzten März vergangen – am Ende aber zählt das Ergebnis: Wenn wir die Hütte wiederhaben und diese auch so genutzt werden kann, wie in den letzten 80 Jahren, bin ich sehr zufrieden.

Tobias Buss
Ortsvorsteher Sitzenkirch

Ortsdurchfahrt, Langenebene-Hütte, Epitaphe an der Kirche, Holzverkauf, Ortschaftsrat, Adventssingen

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Breitbandausbau, Ortsdurchfahrt und Neumatt, Bänke am Rebhüsli, Ortschaftsrat tagt

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Beim Wiederaufbau der Hütte tut sich nichts. Zumindest nichts, was in die von uns gewünschte Richtung geht. Zwar wurde zwischenzeitlich der Schutt abgeholt und der Platz sauber geräumt, aber eine Einigung ist leider noch nicht in Sicht.

In der letzten Sitzung war die Langenebene-Hütte auch wieder Thema im Ortschaftsrat. Hier ein Auszug aus dem Protokoll der Sitzung:


Die bisherigen Bemühungen, den Wiederaufbau der Hütte zu erreichen oder zumindest einen Fortschritt zur Einigung zu erzielen waren bisher leider wenig erfolgreich.
ForstBW sieht die Hütte und damit den Wiederaufbau weiterhin nicht als besonders notwendig an und alle Versuche einen Termin zur Einigung zu erlangen wurden bisher seitens der Forstdirektion gehemmt.

Inzwischen wurden in der Umgebung einige Unterschriften gesammelt und daran wird auch weiter festgehalten. Der Vorsitzende ist der Meinung, dass es nicht passt, wenn man sich „Erholung im Wald“ auf die Fahne schreibt und dann nicht dahintersteht – hierzu ein Ausschnitt von einem Zeitungsbericht:

„Wir werden alles unter einen Hut bringen, von der Holzbereitstellung, über die Sicherstellung der Biodiversität, bis zur Erholung im Wald. Wo ForstBW draufsteht, ist nachhaltig bewirtschafteter Wald drin, mit seiner ganzen Bandbreite und Vielfalt“, versicherten Max Reger und sein Vorstandskollege Felix Reining.

Nachhaltigkeit hat oberste Priorität (Markgräfler Tagblatt 10.01.2020)

Die Unterschriftensammlung wird weiter ausgeführt und ggf. mit einer Onlinesammlung verstärkt.


Der Rat ist sich einig, dass die Versuche eine Einigung zu erzielen keinesfalls eingestellt werden.

Lesen Sie die Seite zum Wiederaufbau und zur Unterstützung.

Am längsten wurde in der Ortschaftsratsitzung am Freitag über die Langenebene-Hütte diskutiert. Am 26.03.2020 wurde die Schutzhütte niedergebrannt – bis heute ist vor Ort nicht viel passiert:
Der Schutt der abgebrannten Hütte liegt noch unverändert und das kann auch noch eine Weile so bleiben.

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Sitzenkirch und von den umliegenden Gemeinden teilen mit der Hütte schöne Erinnerungen, teils aus der Kindheit, der traditionellen Holzsteigerung oder einfach von Wanderungen zur Sausenburg, zu Schloß Bürgeln oder den Hochblauen.
Auch dem Tourismus ist die Hütte ein großes Anliegen, denn nicht nur, weil diese auf dem Westweg liegt, sondern auch, weil die Hütte im Internet als Übernachtungsmöglichkeit ausgewiesen ist. Die Hütte ist ein wichtiger Punkt für viele Reisende.

Die Hütte wurde vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut und war immer in einem guten Zustand, größere Schäden gab es nie. Die Diskussion in der Sitzung der Anwesenden an diesem Abend zeigte, dass es keine Alternative zu einem Wiederaufbau gibt – und dies schnellstmöglich.

Leider scheint dies jedoch nicht überall eine dringliche Aufgabe zu sein: Die Hütte steht im Staatswald und ist im Eigentum des ForstBW. Hier warten wir auf die Versicherung bzw. einen Gutachter, damit zumindest aufgeräumt und weitere Entscheidungen getroffen werden können.

Die Tageszeitungen berichteten: